Die Wahnbachtalsperre - unser Trinkwasser-Reservoir

Wahnbachtalsperre

Die Wahnbachtalsperre dient ausschließlich der Trinkwasserversorgung. Da sie somit Wasserschutzgebiet ist, kommen Besuchende nur an wenigen Stellen wirklich nah an sie heran. Aber auch unter diesen Bedingungen ermöglicht ein gut ausgebautes Wanderwegenetz oberhalb der Talsperre einzigartige Ausblicke auf das Gewässer und die umgebenden Wälder.


Lage und Einzugsgebiet der Wahnbachtalsperre

Der Stausee wird vorwiegend durch den Wahnbach gespeist. Er ist daneben aber Einzugsgebiet für eine Vielzahl weiterer Bäche. Das Hauptwassergewinnungsgebiet der Wahnbachtalsperre liegt zwischen Wiehl-Drabenderhöhe im Nordosten, Hennef/Much im Südosten sowie Siegburg/Seelscheid im Nordwesten. weiterlesen

Trinkwasser-Verteilungsnetz

Das Verteilungsnetz beginnt auf dem Betriebsgelände Siegburg-Siegelsknippen mit den beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen für das Oberflächenwasser aus der Wahnbachtalsperre und Grundwasser aus den zwei Förderbrunnen im Hennefer Siegbogen. weiterlesen

Auf einen Blick: Daten und Zahlen

Der Bau der Talsperre wurde 1954 begonnen. Talsperre und Trinkwasserversorgung wurden am 28. April 1958 in Betrieb genommen. Der am 12. Juni 1953 gegründete Wahnbachtalsperrenverband (WTV) versorgt mehr als 780.000 Einwohner in der Stadt Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Ahrweiler mit Trinkwasser. Das Absperrbauwerk der Talsperre ist ein 52,5 m hoher Staudamm. weiterlesen

Landschafts- und Naturschutz im Wahnbachtal

Das Wahnbachtal mit seinen Hängen und Nebentälern hat innerhalb des Rhein-Sieg-Kreises als Landschaftsraum unter vielen Aspekten eine besondere Bedeutung. Es umfasst landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich genutzte Flächen, ist Siedlungs- und Verkehrsraum. Gleichzeitig gibt es Bereiche, deren Natur, Pflanzen- und Tierwelt sich einen weitgehend natürlichen Charakter bewahrt haben. weiterlesen