Anschaffung von sechs Wärmebildkameras in Kooperation mit anderen Kommunen

Die Gemeinde Ruppichteroth sowie die Stadt Hennef und die Gemeinde Eitorf haben gemeinsam sechs Wärmebildkameras angeschafft, die bei Feuerwehreinsätzen anzeigen, wo sich versteckte Glutnester oder Personen befinden könnten.Laut Liste kostet eine Kamera pro Stück 4.500 Euro. Bei der Anschaffung von sechs Kameras lag der Stückpreis nur noch bei 3.300 Euro. Die Beschaffung hat die Hennefer Stadtverwaltung geregelt. Kürzlich trafen sich die Wehrleiter und Bürgermeister zur Übergabe in der dortigen Feuerwache: Der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Eitorf Jürgen Bensberg, Eitorfs Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, Hennefs Bürgermeister Klaus Pipke, Ruppichteroths 1. stellvertretender Bürgermeister Jochen Breuer, der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth Ralf Schneider sowie der Leiter der Hennefer Freiwilligen Feuerwehr Markus Henkel.

Die Kaufentscheidung fiel auf das Modell „FLIR K50“ der Firma InfraTec. FLIR steht für „Forward Looking InfraRed“. Die Kamera kommt bei der Brandbekämpfung, technischen Hilfeleistungen, bei Gefahrguteinsätzen oder der Personensuche zum Einsatz. Das Gerät verkraftet Stürze aus bis zu zwei Meters auf Betonboden und ist wasserbeständig. Die Kamera liefert selbst durch dichten Rauch hindurch klare scharfe Bilder, die in der Kamera gespeichert und auf einem Lichtstarken Display angezeigt werden. Vier der Kameras kommen künftig in Hennef zum Einsatz und je eine in Eitorf und Ruppichteroth.


Ruppichteroth, den 4. Mai 2015
Der Bürgermeister
Mario Loskill


Bild Mit Normaler FotokameraBild Mit W _rmekamera

           (Bild mit normaler Fotokamera)                                              (Bild mit Wärmekamera)